Performance Marketing KPIs – Kennzahlen & Rechner

CPA, CPO, CPL, CPC, CPV – Schlüsselkennzahlen im Online Marketing erklärt und selber berechnen
Key Performance Indicators (KPIs) sind Leistungskennzahlen, die einfach und verständlich die Effektivität und Effizienz von Online-Marketing-Maßnahmen messbar und vergleichbar machen.

Im Online-Marketing ist es unabdingbar, die Effektivität und Effizienz von Werbemaßnahmen richtig einzuschätzen. Darum ist es wichtig, essentielle Kennzahlen (Key Performance Indicators, KPIs) zur Bewertung der eigenen Zielsetzungen mit einzubeziehen. Diese helfen dabei, das Marketingbudget richtig einzusetzen und den Erfolg von Marketingmaßnahmen zu überprüfen.

Auf dieser Seite findest du alles, was du über die wichtigsten Kennzahlen (KPIs) im Online-Marketing wissen musst. Zusätzlich bieten wir zu jeder Kennzahl einen Rechner an, welcher dich bei der jeweiligen Berechnung unterstützt. Die Rechner für CPA, CPO, CPL, CPC und CPV sind so gestaltet, dass du die Formel umstellen kannst. So kannst du beispielsweise statt Cost per Lead (CPL), auch nur die entstanden Gesamtkosten errechnen.

Cost per Action (CPA)

Wie hoch sind die Kosten einer Werbemaßnahme pro erfolgreicher Aktion?

Was ist Cost per Action (CPA)?

Cost per Action (deutsch: Kosten pro Aktion) bezeichnet eine der wichtigsten Kennzahlen im Online-Marketing.

Bei diesem Abrechnungsmodell (oft genutzt im Affiliate Marketing) zahlt ein Werbetreibender pro Aktion auf seiner Webseite. Der Inhalt einer Aktion kann dabei frei definiert werden. So kann eine Aktion der Download einer Datei sein oder der Besuch einer bestimmten Seite.

Im Gegensatz zu Cost per Click (CPC) entstehen hier die Kosten erst, wenn der Nutzer konvertiert, also es zu einem Abschluss kommt.

adseed: KPI - Cost per Action

Wie berechne ich Cost per Action (CPA)?

Cost per Action (deutsch: Kosten pro Aktion*) lässt sich folgendermaßen berechnen:

Summe aller Werbekosten in € / Summe aller generierten Aktionen = Kosten pro Aktion in €

* Unter Aktion werden alle Vorhabenspezifischen Zielaktionen verstanden. Diese sind beispielsweise Verkäufe, Leads oder sonstige Conversions, welche als erfolgreiche Aktionen für die Werbemaßnahme angesehen werden.

Cost per Action (CPA) Rechner

Die Summe aller entstandenen Kosten
Die Summe aller Aktionen
Kosten pro Aktion (CPA)

Beispiel einer CPA Berechnung

Wir schalten Werbeanzeigen in verschiedenen Marketingnetzwerken mit dem Ziel Schuhe zu verkaufen.

Es entstehen monatlich Kosten in Höhe von 1000€. Dabei ist es uns gelungen mit unseren Werbemaßnahmen 20 Verkäufe zu generieren.

Rechnung: 1000€ / 20 = 50€

Somit kostet uns ein Verkauf 50€

Welche Anwendungsgebiete von Cost per Action (CPA) gibt es?

Wie der Name bereits verrät, beschreibt Cost per Action die Kosten, die aus einer vordefinierten Aktion resultieren. Man kann aber zwischen fallspezifischen Arten unterscheiden.

Das ist einmal Cost per Lead (CPL) bzw. Kosten pro Kontakt, die in der Gewinnung von Kontaktdaten ihre Anwendung findet. Des Weiteren ist es Cost per Order (CPO) bzw. Kosten pro Bestellung, die im Shopping-Bereich genutzt wird.

Die Bedeutung von Cost per Action (CPA) in Google Ads

Anders als im Affiliate Marketing ist Cost per Action hier eine Optimierungsstrategie, die Google “Ziel-CPA” bezeichnet.

Mit Hilfe deren Algorithmen versucht Google ein zuvor vorgegebenes Ziel für die Kosten einer Aktion zu erreichen.

Vorteile von Cost per Action

Mit dieser Kennzahl lassen sich Kampagnenerfolge einfach miteinander vergleichen.

Gebotsstrategien können danach ausgerichtet werden, um der Werbeplattform einen Anhaltspunkt zur Optimierung zu bieten.

Im Affiliate Marketing ist ein großer Vorteil des CPA-Modells, dass der Verkäufer eines Produkts nur dann eine Provision bezahlt, wenn die vordefinierte Aktion eingetreten ist.

Nachteile von Cost per Action

Wenn Kunden die Bestellung stornieren bzw. zurückschicken, wird dadurch die Kennzahl verfälscht, ohne dass es in der Metrik sichtbar wird.

Man muss den CPA somit manuell nachbessern, um nicht falsche Schlüsse aus den vermeintlichen Ergebnissen zu ziehen.

Cost per Order (CPO)

Wie hoch sind die Kosten einer Werbemaßnahme pro Bestellung?

Was ist Cost per Order (CPO)?

Unter Cost per Order (deutsch: Kosten pro Bestellung) versteht man die Kennzahl, welche die Kosten für die Werbemaßnahmen ins Verhältnis zu den Umsätzen eines getätigten Verkaufs bzw. einer Bestellung oder Abos stellt.

Nicht zu verwechseln mit dem Cost per Lead (CPL), welcher verwendet wird, wenn kein konkreter Umsatz erwirtschaftet wird, sonder die Kontaktdaten eines Kunden erhalten werden.

Zu den Werbekosten werden all jene herangezogen, welche vorbereitend für eine Bestellung anfallen. Dazu zählen die unterschiedlichen Kosten für die Werbemaßnahmen, wie auch jene zum Abschließen von Abonnements.

adseed: KPI - Cost per Order

Wie berechne ich Cost per Order (CPO)?

Cost per Order (deutsch: Kosten pro Bestellung*) lässt sich folgendermaßen berechnen:

Summe aller Werbekosten in € / Summe aller Bestellungen = Kosten pro Bestellung in €

* Unter Order (Bestellung) versteht man getätigte Verkäufe oder monetäre Abschlüsse anderer Art (z.B. Abos).

Cost per Order (CPO) Rechner

Die Summe aller entstandenen Kosten
Die Summe aller Bestellungen
Kosten pro Bestellung (CPO)

Beispiel einer CPO Berechnung

Ein Unternehmen wirbt über eine Werbeplattform für Reitbekleidung. Es gibt pro Monat einen Betrag von 400€ für eine Kampagne aus.

Infolgedessen werden 78 Verkäufe nach dem Klick auf eine geschaltete Werbeanzeige erzielt.

Rechnung: 400€ / 78 = 5,13€

Somit kostet jede Bestellung (CPO) 5,13€

Welche Anwendungsgebiete von Cost per Order (CPO) gibt es?

Meistens wird diese Kennzahl im Bereich des Online Marketings verwendet. Sie wird dazu genutzt, um die Effektivität von Marketing-Kampagnen in Relation zum eingesetzten Budget zu bringen. Damit wird eine vergleichbare Größe geschaffen, welche es ermöglicht Kampagnen miteinander zu vergleichen.

Besonders im Affiliate Marketing hat diese Messgröße eine besondere Stellung. Hier wird sie als Abrechnungsmodell herangezogen.

Es fallen pro Verkauf Provisionskosten an. Somit bezeichnet das CPO-Modell den prozentualen Anteil eines Sales, welcher an den Affiliatepartner ausgeschüttet wird.

Vorteile von Cost per Order

Mit dieser Kennzahl lassen sich Kampagnenerfolge einfach miteinander vergleichen.

Gebotsstrategien können danach ausgerichtet werden, um der Werbeplattform einen Anhaltspunkt zur Optimierung zu bieten.

Im Affiliate Marketing ist ein großer Vorteil des CPA-Modells, dass der Verkäufer eines Produkts nur dann eine Provision bezahlt, wenn die vordefinierte Aktion eingetreten ist.

Nachteile von Cost per Order

Wenn Kunden die Bestellung stornieren bzw. zurückschicken, wird dadurch die Kennzahl verfälscht, ohne dass es in der Metrik sichtbar wird.

Man muss den CPA somit manuell nachbessern, um nicht falsche Schlüsse aus den vermeintlichen Ergebnissen zu ziehen.

Cost per Lead (CPL)

Wie hoch sind die Werbekosten pro Lead?

Was ist Cost per Lead (CPL)?

Cost per Lead (deutsch: Kosten pro Kontakt) bezeichnet eine berechnete Kennzahl im Online-Marketing.

Zuerst ist es hilfreich zu klären, was unter einem Lead verstanden wird. Im Zusammenhang mit Cost per Lead sind es freiwillig angegebene Kontaktdaten, welche meist über ein Kontaktformular eingegeben wurden.

Diese Datensätze können auch über eine Anmeldung auf einem Kundenportal erlangt werden, oder das abonnieren eines Newsletters.
Die Kosten, welche dabei durchschnittlich für einen Kontaktdatensatz entstehen, nennt man CPL.

adseed: KPI - Cost per Lead

Wie berechne ich Cost per Lead (CPL)?

Cost per Lead (deutsch: Kosten pro Kontakt*) lässt sich folgendermaßen berechnen:

Summe aller Werbekosten in € / Summe aller Leads = Kosten pro Lead in €

* Leads (Kontakte) beschreiben die Erzeugung von zukünftiger Kunden- und Nutzernachfrage nach einem bestimmten Produkt oder einer bestimmten Dienstleistung. Leads können z.B. über die Anmeldung zu einem Newsletter, die Teilnahme an einem Gewinnspiel oder eine Neukundenregistrierung generiert werden.

Cost per Lead (CPL) Rechner

Die Summe aller entstandenen Kosten
Die Summe aller generierten Leads
Kosten pro Lead (CPL)

Beispiel einer CPL Berechnung

Ein Promotion-Unternehmen benötigt regelmäßig neue Promoter, welche für Produkte oder Dienstleistungen auf der Straße werben oder auf Messen tätig sind.

Deshalb machen sie mit Werbebannern im Internet auf die Jobs aufmerksam. Durch die Klicks auf die Banner entstehen monatlich Kosten von 300€ und es werden dadurch in das dahinterliegende Kontaktanfrageformular 46 Eintragungen erzielt.

Rechnung: 300€ / 46 = 6,52€

Somit kostet jeder Lead (CPL) 6,52€

Welche Anwendungsgebiete von Cost per Lead (CPL) gibt es?

CPL findet überall dort Anwendung, wo es primär nicht um den Verkauf von Produkten geht, sondern um den erhalt von Kontaktdaten. Es wird manchmal aber auch bei hochpreisigen und beratungsintensiven Produkten als wichtige Kennzahl herangezogen.

Durch die Berechnung der Kennzahl kann die Rentabilität unterschiedlicher Werbekampagnen verglichen werden.

Im Affiliate-Marketing kommt es als Abrechnungsmodell zum Einsatz. Die Provision wird fällig, wenn ein potenzieller Kunde durch das Ausfüllen des Kontaktformulars, einer Anmeldung im Portal oder Newsletter seine persönlichen Kontaktdaten angibt.

Vorteile von Cost per Lead

Durch den CPL lässt sich die Effektivität von Werbeaktionen plattformunabhängig miteinander vergleichen.

Bei hochwertigen und beratungsintensiven Produkten kann dies als Anhaltspunkt für die Performance von Werbeaktionen herangezogen werden.

Nachteile von Cost per Lead

Ein Lead garantiert für nichts. Es können sich also Qualitativ schlechte Leads ergeben, was in der Kennzahl nicht ersichtlich wird.

Falsch ausgefüllte Kontaktformulare führen zu fehlerhaften Kennzahlen, da diese unbrauchbar sind.

Cost per Click (CPC)

Wie hoch sind die Kosten für einen Klick pro Anzeige?

Was ist Cost per Click (CPC)?

Cost per Click (CPC, oft auch als Pay per Click kurz PPC bezeichnet) ist ein Abrechnungsmodell im Online Marketing und ein beliebter Weg, die Werbeausgaben zu kontrollieren.

Was kostet mich ein Klick auf das von mir gebuchtes Werbemittel? Dabei ist es egal, ob es eine Textanzeige, ein Banner oder ein Video ist. Die Kosten entstehen nur dann, wenn es wirklich zu einem Klick kommt.

Cost per Click ist eine gängige Methode, die von Werbenetzwerken wie Google aber auch von Social-Media-Kanälen wie Facebook für die Berechnung der Kosten ihrer Kunden herangezogen wird.

adseed: KPI - Cost per Click

Wie berechne ich Cost per Click (CPC)?

Cost per Click (deutsch: Kosten pro Klick*) lässt sich folgendermaßen berechnen:

Summe aller Werbekosten in € / Summe aller Klicks = Kosten pro Klick in €

* Wenn ein Klick auf eine Werbeanzeige erfolgt, wird dieser zur Summe aller Klicks hinzugezogen. Die darauffolgenden Aktionen des Interessenten haben keinen weiteren Einfluss auf die Kennzahl.

Cost per Click (CPC) Rechner

Die Summe aller entstandenen Kosten
Die Summe aller Klicks
Kosten pro Klick (CPC)

Beispiel einer CPC Berechnung

Wir sind neu auf dem Markt und möchten unsere Bekanntheit steigern.

Wir machen uns mit Werbebannern im Internet auf unsere Marke aufmerksam.

Durch die Werbemaßnahme entstehen monatlich Kosten in Höhe von 500€. Die Ausgaben kommen durch insgesamt 1000 Klicks zustande.

Rechnung: 500€ / 1000 Klicks = 0,50€

Somit kostet jeder Klick (CPC) 0,50€

Welche Faktoren beeinflussen den Preis pro Klick?

Ein einzelner Klick kann wenige Cent aber auch zweistellige Eurobeträge wert sein. Dabei wird die Preisbildung durch sehr viele Faktoren beeinflusst.

  • Qualität der Landingpage, auf die der User nach dem Klick auf das Werbemittel gelangt: je wertvoller die Website für den User, desto geringer der CPC.
  • Die Art des eigentlichen Werbemittels: visuelle Werbemittel wie Banner haben meist höhere Klickpreise als die Textanzeigen.
  • Da man im Google-Netzwerk an einer Auktion teilnimmt, hängt der CPC von der Anzahl der Auktionsteilnehmer/ Mitbewerber ab.
  • Natürlich die Branche, in der man die Werbung schalten möchte, ist ebenfalls für den CPC von Bedeutung. Finanz- & Consultingbranche haben erfahrungsgemäß sehr hohe Klickpreise.
  • Die Relevanz der Werbung für den potentiellen Kunden.
  • Die erwartete Click Through Rate (CTR) für das beworbene Thema/ Produkt.

Vorteile von Cost per Click

Es ist relativ einfach den Überblick über das Werbebudget zu behalten.

Mittels Webanalyse-Tools lässt sich ermitteln aus welcher Quelle die Klicks herkommen und somit eine skalierbare Grundlage.

Klickkosten ist eine Grundgröße, die zur Berechnung von ROI (Return on Investment) herangezogen werden kann.

Nachteile von Cost per Click

Klick-Manipulation z.B. durch die Konkurrenz, die absichtlich deine Kosten hochtreiben will.

Ein Klick auf das Werbemittel muss noch lange nicht zum gewünschten Erfolg führen.

Versehentliche Klicks kosten trotzdem Geld.

Cost per View (CPV)

Wie hoch sind die Kosten einer Werbemaßnahme pro Sichtkontakt?

Was ist Cost per View (CPV)?

Cost per View ist der Preis, den ein Werbetreibender für jeden Abruf seiner Videoanzeige zahlt. Bei diesem Abrechnungsmodell werden die tatsächlichen Abspielvorgänge als Grundlage für die Messung des Interesses der Nutzer verwendet.

Das Cost-Per-View-Modell ist eine Alternative zu den etablierten, auf Impressionen basierten Modellen der digitalen Werbung. Die Abrechnung ist dabei ähnlich dem Cost-per-Action-Prinzip.

Der CPV verspricht eine genauere Erfassung sowie die Möglichkeit der Analyse der Nutzerinteraktionen mit einem Video.

adseed: KPI - Cost per View

Wie berechne ich Cost per View (CPV)?

Cost per View (deutsch: Kosten pro Sichtkontakt*) lässt sich folgendermaßen berechnen:

Summe aller Werbekosten in € / Summe aller aktiven Views = Kosten pro View in €

* Views oder Sichtkontakt sind Betrachtungen eines Werbevideos von min. 30 Sekunden oder einer Interaktion mit dem Video (Klick auf Play, Skip oder Expand).

Cost per View (CPV) Rechner

Die Summe aller entstandenen Kosten
Die Summe aller aktiven Views
Kosten pro View (CPV)

Beispiel einer CPV Berechnung

Ein Brillenhersteller schaltet auf YouTube eine Video-Anzeige. Wird das Video von einem Nutzer min. 30 Sekunden betrachtet, so wird das als View gedeutet.

Der CPV kann dabei recht einfach berechnet werden. Durch das Schalten des Videos hat das Unternehmen 500€ ausgegeben. Dabei wurde es von 5000 Nutzern angeschaut.

Rechnung: 500€ / 5000 = 0,10€

Die Kosten pro Betrachtung (Cost per View) betragen in diesem Fall 0,10€

Welche Anwendungsgebiete von Cost per View (CPV) gibt es?

Die Kennzahl findet ihre Anwendung in der Vermarktung von Videoinhalten. Weil ein Klick auf Play, Skip oder Expand bei einem Video Ad notwendig ist, fließt die aktive Nutzerteilnahme mit in die Berechnung rein. Wird das Video mindestens 30 Sekunden lang abgespielt (Plattform abhängig auch kürzer), so wird ein Aufruf ebenfalls erfasst. Aber auch in diesem Fall kann das Interesse an dem Inhalt meistens vorausgesetzt werden.

Ein Videoaufruf/View kostet dann abhängig vom Publisher und dem Thema zwischen 0,10€ und 1,00€. Die Kosten entstehen nur dann, wenn ein Aufruf erfasst wurde. Der Werbetreibende kann den maximalen Klickpreis festlegen und hat so das Budget besser im Griff. Es ist ganz einfach auszurechnen wie viele Klicks man für sein Geld mindestens bekommt.

Vorteile von Cost per View

Ist der Nutzer an dem Video interessiert, ist seine Akzeptanz und die Bereitschaft für die Werbemaßnahme von Anfang an hoch.

Transparenz des Abrechnungsmodells sowie die Möglichkeit der Auswertung der gesammelten Daten für Videos.

Nachteile von Cost per View

Es ist nicht selten, dass Werbevideos durchlaufen, ohne das ihnen Beachtung beigemessen wird.

Pop-Ups mit Videos, die automatisch loslaufen, ohne dass man sie überhaupt bemerkt, verursachen Kosten tragen aber nichts zum Werbeerfolg bei.

Unser Fazit zu KPI´s

Um die Online-Marketing-Strategien erfolgreich lenken zu können, ist es wichtig zu wissen, welche Kennzahlen über den Erfolg oder Misserfolg gewünschten Zielsetzungen aufschluss geben. Denn Optimierungsmaßnahmen werden besser durch faktenbasierte Kennzahlen gesteuert, als durch reines Bauchgefühl.

Es gibt noch mehr Marketing-Kennzahlen, welche für eure Zwecke aufschlussreich sein können. Manchmal sind auch die gleichnamigen Kennzahlen auf unterschiedlichen Plattformen unterschiedlich zu bewerten.

Durch den Kontext zu anderen, sinnvoll ausgewählten Kennzahlen, ist zu erkenne ob diese relevant sind. Denn ein einzelner Wert kann leicht zu fehlinterpretationen führen.

Die richtige Auswahl der nötigen Kennzahlen ermöglicht somit eine zielgerichtete Leistungsentwicklung der zu steuernden Marketingmaßnahmen.
Um nicht den Überblick zu verlieren, was wichtig für welches Vorhaben ist, gibt es hier noch explizite Guidelines, welche für ein erfolgreiches Marketing-Controlling unerlässlich sind.

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